Drei Thermen Golfresort Bad Bellingen & Golf du Chateau de Hombourg


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Willkommen - Bienvenue im Drei Thermen Golfresort


Spielen auf 4 Plätzen
Mitglieder des Drei Thermen Golfresorts haben den Luxus auswählen zu dürfen, denn sie haben ein Spielrecht auf den vier Plätzen: Kapellenberg, Quellenhof, Schlossplatz und dem Burgplatz. Alle vier Plätze sind äußerst unterschiedlich in der Charakteristik und schon alleine durch Topographie und Bepflanzung nicht miteinander zu vergleichen. Durch die Bauausführung wurden diese Unterschiede noch mehr herbeigeführt, so dass es 4 Plätze wurden, die jeweils ein eigenes Spielerlebnis garantieren.
Das ist einer der Gründe, warum ein Spielen als Mitglied im Drei Thermen Golfresort viel Abwechslung bringt, und es auch über längere Zeit nicht langweilig werden lässt, schon ein kurzer Blick auf die nächsten Seiten soll überzeugen.
Der Kapellenberg ist ein landschaftlich spektakulärer Golfplatz. Mit der Aussicht bei schönem Wetter auf die Alpen, den Schwarzwald, die Rheinebene und die Vogesen, bietet der als erst gebauter Platz des Resorts, optisch ein Highlight. Ein Standart 73 ergab sich daraus, dass bei dem Gestalten des Platzes, die Topographie mit ihren Höhenschwüngen den Verlauf und die Länge der einzelnen Bahnen sich selbst bestimmte. Neun Plateaugrüns, die auch als Aussichtsplattform fungieren könnten, geben dem Golfplatz die vielen außergewöhnlichen Postkarten-Ansichten. Mit der Bahn 1, 5 und der 8 sind auf den ersten 9 Löchern technisch herausfordernde Löcher gelungen. Die 12, 13 und 16 können ebenfalls als außergewöhnliche Löcher bezeichnet werden. Die Aussicht auf der 13. Spielbahn, einem Par 3, ist einmalig und von dort ist auch Hombourg, die beiden anderen Plätze des Resorts, in 5 km Entfernung zu sehen. Es ist das meist fotografierteste Golfloch der Region.

. Die Absicht des Altbürgermeisters A. Stotz und des Gemeinderat von Bad Bellingen in den 90er Jahren, einen Golfplatz mit Hotel zur Tourismusförderung zu schaffen, setzte die Heinz Wolters Golfsportanlagen GmbH und Co. KG in die Tat um. Durch die Genehmigung eines zweiten Golfplatzes den Quellenhof, konnte das gewünschte Ergebnis, Besucher durch Golf in das Markgräflerland zu holen, bewusster angesteuert werden.

Ein Golfplatz hat keine große wirtschaftliche Wirkung, um einem Kurort nachweislich zählbare Weiterentwicklung der Übernachtungszahlen zu garantieren. Dafür sollten schon mehr als 18 Löcher angeboten werden. Das wurde auch im Rathaus von Bad Bellingen schnell erkannt. Mit der tatkräftigen Unterstützung des damaligen Bürgermeisters Kurpjuweit, wurde innerhalb kürzester Zeit die Genehmigung für einen zweiten Golfplatz erteilt.
Aus dem Golfclub Bad Bellingen firmierte sich das Drei Thermen Golfresort, namentlich angelehnt an die Thermen der Kurorte von Bad Bellingen, Bad Krozingen und dem
Staatsbad Badenweiler. Die Absicht ein überregionales Golfresort aufzubauen entstand in dieser Zeit.
Das vorgesehene Gelände für den Quellenhof ist typisch für die Markgräfler Landschaft. Es stand eine Fläche zur Verfügung, auf der man Turnierplätze bauen kann.
Mit 156 Bunkern, großen Grüns von mindestens 600m² und der Bahnlänge von mehr als 6.340m von den hinteren Abschlägen, sind die Vorraussetzungen für einen Platz, auf dem große Wettspiele ausgetragen werden können, perfekt. Der Quellenhof ist dafür prädestiniert und somit wurde 2008 und 2009 das EPD Baden-Württemberg-Open in Bad Bellingen gespielt.
Der absolute Höhepunkt war, als im letzten Jahr der Jugendländerpokal in Bad Bellingen ausgetragen wurde. Elf Landesverbände spielten um die „Krone“ im Drei Thermen Golfresort. Es war eine große Ehre für das Resort. Um den Bericht zu vervollständigen: Das Team von Baden Württemberg belegte den 1. Rang und das Resort erhielt viel Lob.

Weit über 12.000 Übernachtungen und über 20.000 Greenfeerunden im letzten Jahr, sind der Anfang einer Erfolgsstory, wie der Rat der Gemeinde und der Bürgermeister es sich wünschen. Das erklärte Ziel war, das Drei Thermen Golfresort im Markgräflerland noch weiter voranzubringen. In den Orten Auggen und Bad Krozingen wurden Versuche unternommen, weitere Standorte zu entwickeln. Dies scheiterte jedoch immer wieder.


Lange galten die natürlichen Grenzen, die Autobahn, der Rhein und die französische Landesgrenze als zu große Barriere, als dass über die Möglichkeit im nahen Elsass die Erweiterung des Golfresortes anzugehen, nicht nachgedacht wurde. Es hat schon eine Zeitlang gedauert, bis wir uns an den Gedanken gewöhnt hatten. Im Nachhinein war es der richtige Schritt, denn es erwies sich als absoluter Glücksfall das Resort über die Landesgrenze weiter zu entwickeln. Im nahen Hombourg, Luftlinie vier Kilometer von Bad Bellingen aus, über die Autobahn und den Rhein, wurden wir fündig. 120ha nahezu geschlossene Waldfläche mit der Behördengenehmigung, Spielbahnen in den Wald zu roden, waren Möglichkeiten, die sich jeder Golfplatzbauer erträumt.
Einen Golfplatz zu bauen, bei dem man den Eindruck hat, man spiele auf einem sehr alten Platz, wurde das Ziel. Altes Design mit großen, geschwungenen Grüns, wenig große Bunkerlandschaften, sollten den Charakter eines alten mitteleuropäischen Golfplatzes vermitteln. Die Herausforderung bei diesem Standort war, dass ein 200 Jahre altes Schloss übernommen werden musste. Ein Schloss als Clubhaus, den Mitgliedern gefällt der Gedanke. Nur es muss auch umgebaut, renoviert und die Kosten dafür aufgebracht werden. 2010 werden diese Arbeiten abgeschlossen sein und dann ist es ein Standort, der sich als Glücksfall erweisen wird. Auch vom Hombourger Rathaus gab es größte Unterstützung. Vor Allem in den Anfängen unseres Projektes war die Hilfe, die von der Behörde kam, der Garant dafür gewesen, überhaupt unbeschadet auf den Weg zu kommen.
In der Euphorie der vielen Lobreden, der Mitglieder und Gäste, die den Schlossplatz spielen konnten, war es klar, dass der Aufwand beim Bauen des Burgplatzes erhöht wird. Mehr Boden musste bewegt werden, die Mulden und Hügel wurden tiefer und höher, es wurde einfach aufwendiger gebaut. Das Resultat war, dass der 4. Platz des Resorts ein Juwel geworden ist. Beim Kapellenberg hatte man die Natur eingefangen, beim Burgplatz wurde ein Golfplatz gestaltet. Das 9. Grün, sowie das 18. Grün enden direkt vor der Clubhausterrasse. Übrigens beim Schlossplatz ebenso. Vier Grüns direkt am Clubhaus ist eine Seltenheit, sehr wahrscheinlich einzigartig in Europa.

Einen Golfplatz in einen Wald zu bauen, erfordert ein großes Maß an Mehrleistung. Bäume fällen und abtransportieren, Wurzeln ausgraben, die Flächen wieder ebnen. Die Seiten der Spielbahnen bis zu 20 Meter tief „putzen“ (heißt säubern von Wurzelwerk, Büschen und Bäumen). Den Aufwand bei dem Bau der Plätze „Golf du Château de Hombourg“ hat sich gelohnt. Die Unterschiedlichkeit war vom Beginn an beabsichtigt. Mit der Fertigstellung der Plätze, spürt man eine hohe Zufriedenheit bei den Mitgliedern. Große Anerkennungen werden immer wieder ausgesprochen und das ist es doch, was man als Platzbauer und Betreiber erhalten möchte. Wenn man auf die Entwicklung der letzten fünf Jahre zurückschaut, kann davon ausgegangen werden, dass in den nächsten Jahren noch einiges im Drei Thermen Golfresort geschieht.

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